28.07.2010: Brennt ein Wasserkocher
-stek Hagen- Vermutlich, weil eine Bewohnerin beim Auszug vor Wochen alle Herdplatten angelassen hatte, ist gestern in einer Wohnung in Altenhagen ein Feuer ausgebrochen.
Gegen 14 Uhr musste die Hagener Feuerwehr zu dem Mehrfamilienhaus ausrücken. Nachbarn hatten Brandgeruch wahrgenommen, der aus einer seit Wochen unbewohnten Wohnung drang. Da die zehn ausgerückten Kameraden vor einer verschlossenen Wohnungstür standen, mussten sie Gewalt anwenden. „Wir haben die Tür aufgebrochen und fanden völlig verqualmte Räumlichkeiten vor“, so Gemeindebrandmeister Horst Igelbrink.
20.07.2010: Feuer in einer Scheune
Um 08:59 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Niedermark und Hagen zu einem Scheunenbrand an die Sudenfelder Straße alarmiert. Auf einem landwirtschaftlichem Betrieb drang aus einer Scheune Rauch.Gemeindebrandmeister Horst Igelbrink hatte vor eintreffen es ersten Fahrzeuges die Lage bereits erkundet. Sofort gingen zwei Trupps unter PA mit zwei Strahlrohren in das Gebäude vor.
17.07.2010: Bäume fällen
Am Samstag gegen 08:00 Uhr beseitigten 8 Kameraden 4 ca 15 Meter hohe Fichten vom Spielplatz am St. Martinus Kindergarten. Die Kirchengemeinde hatte die Feuerwehr um Unterstützung bei dieser Aktion gebeten. Über 8 Stunden verbrachten die Kameraden mit Hilfe eines Hubsteigers damit, die Bäume gezielt von oben nach unten abzutragen und der Entsorgung zuzuführen.
16.07.2010: Äste beseitigen
Am Freitag um 18:01 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Hagen alarmiert. Im Straßebereich "Zum Jägerberg" und "Auf der Heide" waren aus zwei Bäume große Äste abgebrochen die in etwa 15 Höhe über der Straße hingen. Da die Kameraden der Ortsfeuerwehr Hagen mit ihren Mitteln nicht an die Äste herankamen, wurde die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Oesede über die Feuerwehreinsatzleitstelle zur Einsatzstelle bestellt.
14.07.2010:Ferienspaß
USCH Hagen. Klar: Die Feuerwehr löscht Brände und rettet Leben. Wie genau sie das macht und welche Gerätschaften sie dabei zum Einsatz bringt, das erfuhren 17 Ferienkinder jetzt bei der Freiwilligen Feuerwehr Hagen. Dort durften sie auch in den großen roten Autos sitzen und Wasser spritzen.



